Interwall Blog


Der Kaugummi-Marke Hubba Bubba ist in Australien ein besonderer Marketing-Gag gelungen. Um der Kaugummi-Verschmutzung auf den Bürgersteigen Einhalt zu gebieten, wurden Plakate angebracht, die dem ein oder anderen von “Malen nach Zahlen” geläufig sein müssten. Der Tuschkasten kann aber zu Hause bleiben, viel mehr geht es darum sein durchgekautes Hubba Bubba an die vorgesehene Stelle (anderer Geschmack = andere Farbe) zu kleben und so eine Gummi-Mona Lisa oder weitere Motive entstehen zu lassen.

MusterlösungOb Marilyn oder...... Mona - hauptsache es klebt!


Der Beitrag wurde am Dienstag, den 26. Februar 2008 um 12:41 Uhr veröffentlicht und wurde unter Werbewelt abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
Anzeige: 1  Kommentar(e)
Kommentare zum Artikel: “Klebekunst statt Umweltverschmutzung”

Am 4. März 2008 um 08:04 Uhr

[…] angebracht. Das System, bekannt aus unserer Kindheit als “Malen nach Zahlen” zeigt >> Intervall Blog/26.02.2008 und >> Guerlilla Marketing mit den dort benutzten […]



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