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Nicht jeder Mitarbeiter der Überseestadt wird damit gesegnet sein, einen Besucher-Ausweis für das Kelloggs-Gelände zu besitzen.
Ich habe das Glück und konfrontiere die Eurest-Kantine mit meinem strengen Testverfahren. Um nicht in der Sauberkeitsfrage von mir abgestraft zu werden, unterzieht sich die Küche in dieser Woche einer Kernsanierung. Daraus resultierte jedoch eine eingeschränkte Auswahl der Speisen. Weil es sich aber um eine Ausnahme handelt, lasse ich Gnade vor Recht ergehen und ignoriere diesen Umstand.

Die Kantine ist eine Kantine. Punkt. Die Eigenschaften „schick“ und „stilvoll“ sind bei Kelloggs nicht wirklich zu finden und machen wahrscheinlich woanders Mittagspause.
Hier wird sich auf gutes Essen zum kleinen Preis wertgelegt. Und das gelingt sehr gut. Alles ist schön sauber und bei einer normalerweise großen Auswahl der Mahlzeiten ist auch jeder Extrawunsch willkommen. Zwischen einem Metallketten-Vorhang, der Raucher und Nichtraucherraum voneinander trennt und diversen Pokalen, die teilweise in den 70ern erkämpft wurden, stehen viele Sitzplatzmöglichkeiten zur Auswahl.
Ich habe mich für die klassische “Manta-Platte” entschieden – Currywurst/Pommes.
War kein kulinarischer Hochgenuss, aber dennoch sehr lecker.

Mein Fazit im Überblick:

Lage: **
Ambiente: **
Auswahl: ****
Service: ***
Essen: ***
Preis: *****

Für die kleine Prise Kantinen-Feeling, die jeder Mensch mal braucht empfehlenswert.



Der Beitrag wurde am Donnerstag, den 28. Februar 2008 um 12:43 Uhr veröffentlicht und wurde unter Überseestadt abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

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