Interwall Blog


Am 2. Spieltag, zum ersten Werder-Heimspiel, kommen die Bayern ins Weser-Stadion um sich eine schöne Klatsche abzuholen. Der ein oder andere Interwaller ist bereits glücklicher Besitzer einer Eintrittskarte für das Spektakel. Und das war gar nicht so einfach, zudem halb Bremen sich schon in der Nacht vor dem Stadion versammelte.

Für diejenigen, die leer ausgingen, bleibt jetzt nur noch eine Möglichkeit: Der Schwarz-Markt
Laut den Ticket-Richtlinien auf werder.de ist es allerdings strengstens untersagt, die Eintrittskarten gewinnbringend zu verkaufen, bzw. bei Internet-Auktionshäusern zum Verkauf anzubieten.
Tickets, die dann doch bei eBay landen, werden stichprobenartig von der Geschäftsstelle des Vereins ersteigert, um den Schwarzmarkt einzudämmen. Einige findige Verkäufer nutzen noch eine juristische Grau-Zone.

 
In der Champions League Qualifikationsrunde trifft Werder Bremen auf Dinamo Zagreb. Das Hinspiel findet in Bremen statt.

Das sieht doch nett und gemütlich aus......wenn man sich diese Bilder......mit einer Dauerkarte in der Hand, aus der Ferne angucken kann.


Der Beitrag wurde am Freitag, den 3. August 2007 um 12:27 Uhr veröffentlicht und wurde unter Sportliches abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
Anzeige: 3  Kommentar(e)
Kommentare zum Artikel: “Schnäppchen, mal anders!”

Fußballfreund
Am 3. August 2007 um 16:07 Uhr

Eine gute Möglichkeit zur Bekämpfung des Schwarzmarktes vor den Stadien wird in Hamburg/St.Pauli praktiziert.



Am 10. August 2007 um 17:17 Uhr

Infinitivkonstruktion mit ‘um .. zu’ werden mit Kommata abgetrennt. Nur so mal als nerv..



Kommentar schreiben