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Der deutsche Designer Phillip Plein hatte eine Idee gegen die Produktpiraten aus China vorzugehen. Er entwarf ein Produkt, das die Chinesen sicher nicht fälschen würden. Er verzichtete auf teuren Anti-Produktpiraten-Hightech und entschied sich für den simplen, aber umstrittenen Schriftzug „F-U-C-K you China“.
Etwa 80 „Musterexemplare“ gerieten in einem Bremer Kleidungsgeschäft an die Öffentlichkeit und wurden dort von chinesischen Studenten entdeckt. Was folgte, waren Empörungen in Internetforen, Beschimpfungen und letztendlich Morddrohungen gegen Philipp Plein und seine Mitarbeiter. Seitdem wurde das T-Shirt mit der politisch, inkorrekten Parole vom Markt genommen. Phillip Plein hat sich entschuldigt, weist aber jeden Rassismus-Vorwurf von sich und ist der Meinung, dass „aus Opfern Täter gemacht werden“.



Der Beitrag wurde am Donnerstag, den 9. August 2007 um 14:49 Uhr veröffentlicht und wurde unter Werbewelt abgelegt. du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

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