Das war ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen. Jedenfalls zwischen Regen und Sonnenschein.
Das Interwall-Team radelte derzeit geschlossen in friedlichster Stimmung nach Worpswede, wo Entwickler Jochen zum Gaumenvergnügen par Excellence eingeladen hatte. Die 25 Kilometer lange Strecke wurde in einem Höllentempo durchgesprintet. Nach einem hervorragenden Essen einigten sich alle demokratisch auf einen Gemeinschafts-Sieg. Den Rückweg traten die Fahrräder auf einem Transporter an. Jetzt ist wieder Ruhe eingekehrt. Im Kühlschrank befindet sich nur noch ein EPO-Blutbeutel (wer ist Jan U.?) und die Beine können auch wieder langsam belastet werden.



