BILDblog.de wirbt seit gestern mit einem netten Spot. Protagonisten sind Christoph Maria Herbst, Anke Engelke, Tim Schmeckel und eine wunderschöne Brosche, die zusammen im Grunde einen weiteren Ladykracher-Sketch einspielen. Bisher wird dieser nur auf den Musiksendern VIVA und MTV ausgestrahlt. Damit aber nicht nur die Handy-Klingelton-Generation etwas davon hat, jetzt auch bei uns:
Mittwoch, 22. August, 18 Uhr: Nach Feierabend spielen sich merkwürdige Dinge ab… Der Kicker-Tisch, der sich sonst größtem Andrang erfreut, steht unbespielt im Raum und den Mitarbeitern zittern die Knie vor Ehrfurcht. Ist es der Aufkleber, der darauf hinweist, dass „Zu-Null-Verlierer“ eine kleine Rutschpartie unternehmen müssen? Will man sich etwa nicht einen erfolgreichen Arbeitstag innerhalb von 10 Minuten verderben? Die fadenscheinigen Ausreden („Muss los!“, „Muss noch arbeiten“, „Meine Oma…“) ließen darauf schließen, dass wohl ein kleiner Nachhilfe-Kurs in Sachen Kickern ansteht.
Beginnen wir heute mit Lektion 1: Das Täuschungsmanöver
Besonders in der Abwehr werden simple, gerade Schüsse nicht nur geblockt, sondern auch meist zu Toren umgewandelt. Das Video zeigt eindrucksvoll, wie man das verhindern kann.
„Kontakt hinzufügen“ – diese Option wird es womöglich nicht mehr nur bei Plattformen wie Myspace, Facebook oder auch Xing geben, sondern bald auch im geplanten A-Space Netzwerk für die von der US-Regierung finanzierten Netzwerkplattform für Geheimdienste.
Die Macher der bisherigen erfolgreichen social networks werden sich in den kommenden Monaten mit Sicherheitsexperten der US-Regierung zusammensetzen um zu versuchen die sehr erfolgreiche Social network Kommunikation auch für ein Agenten-/Spionagenetzwerk zu nutzen. Bisher arbeiteten sämtliche betroffenen Organisation mehr oder weniger abgeschottet zur „Außenwelt“. Durch den Aufbau eines weltweiten Netzwerkes soll diese Kommunikation und der damit verbundene Austausch von relevanten Information weltweit beschleunigt und optimiert werden.
Lesen Sie hierzu auch den Bericht der Financial Times.
Das war ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen. Jedenfalls zwischen Regen und Sonnenschein.
Das Interwall-Team radelte derzeit geschlossen in friedlichster Stimmung nach Worpswede, wo Entwickler Jochen zum Gaumenvergnügen par Excellence eingeladen hatte. Die 25 Kilometer lange Strecke wurde in einem Höllentempo durchgesprintet. Nach einem hervorragenden Essen einigten sich alle demokratisch auf einen Gemeinschafts-Sieg. Den Rückweg traten die Fahrräder auf einem Transporter an. Jetzt ist wieder Ruhe eingekehrt. Im Kühlschrank befindet sich nur noch ein EPO-Blutbeutel (wer ist Jan U.?) und die Beine können auch wieder langsam belastet werden.
Um 15 Uhr wird es an der Schlachte einen lauten Knall geben. Der Startschuss für eine beeindruckende Fahrrad-Tour bis hin nach –festhalten- Worpswede. Nach wochenlangem Training und endlosen Blutauffrischungen sind die Interwaller heute bereit sich der After-Work-Herausforderung zu stellen.
Der Konkurrenzdruck ist enorm, das musste unser Texter Aaron schon am eigenen Leib erfahren:
„Erst fällt mir die linke Kurbel ab. Mein Fahrrad kommt in die Werkstatt – ZACK, 5 Minuten später bricht die rechte Pedale raus. Unmenschlich, wie hier manipuliert wird! Meine Antwort gibt es auf der Strecke!“
Berater Philipp hat sich schon siegessicher sein Trikot übergestreift und lacht: „Ich glaube die Tour wird rundum positiv verlaufen!“
Der genaue Tourbericht mit allen Details folgt am Montag an dieser Stelle.