Am 25. und 26. September 2007 öffnet Deutschlands Leitmesse für das digitale Marketing bereits zum achten Mal in Folge ihre Tore in Düsseldorf. Nach der überwältigenden Resonanz der OMD 2006 mit 180 Ausstellern und über 6.600 Besuchern wird die OMD 2007 ihr Angebot weiter ausbauen: mehr Platz für Aussteller und Besucher, ein noch umfangreicheres Informationsangebot und die gewohnt hochwertigen Kontakte zu Marketing-Entscheidern. Sie bleibt damit zentraler Marktplatz sowie erfolgreiche Businessmesse und wird noch stärker als bisher zum internationalen Dreh- und Angelpunkt der digitalen Branche.
Endlich! In der Bundesliga rollt wieder der Ball. Auch in diesem Jahr haben sich die Interwaller wieder zusammengetan und treten in einer Tippgemeinde gegen 1.955 Teams aus ganz Deutschland an.
Doch an dem Wochenende kam alles ein wenig anders, als gehofft. Der klare Sieg der Bayern mit 2 Toren von Miro Klose und das bescheidene Unentschieden unserer Werder-Jungs trübten die Euphorie.
Haarsträubende Prognosen wie die Ergebnis-Tipps der Interwaller kannte man vorher sonst nur aus dem Wetterbericht. So musste unsere Agentur erstmal mit Platz 190 vorliebnehmen. Bei 1.517 registrierten Teams handelt es sich im Verhältnis noch um einen Tabellenposition im oberen Drittel. Aber wir haben von unserem Fehlstart gelernt und werden in den nächsten Wochen die TOP 10 angreifen. Das ist jedenfalls unsere Prognose…
Der deutsche Designer Phillip Plein hatte eine Idee gegen die Produktpiraten aus China vorzugehen. Er entwarf ein Produkt, das die Chinesen sicher nicht fälschen würden. Er verzichtete auf teuren Anti-Produktpiraten-Hightech und entschied sich für den simplen, aber umstrittenen Schriftzug „F-U-C-K you China“.
Etwa 80 „Musterexemplare“ gerieten in einem Bremer Kleidungsgeschäft an die Öffentlichkeit und wurden dort von chinesischen Studenten entdeckt. Was folgte, waren Empörungen in Internetforen, Beschimpfungen und letztendlich Morddrohungen gegen Philipp Plein und seine Mitarbeiter. Seitdem wurde das T-Shirt mit der politisch, inkorrekten Parole vom Markt genommen. Phillip Plein hat sich entschuldigt, weist aber jeden Rassismus-Vorwurf von sich und ist der Meinung, dass „aus Opfern Täter gemacht werden“.
Eine der wirksamsten und zugleich billigsten Variante im Internet zu werben, ist das Viral Marketing. Die freiwillige Verbreitung der Marketing-Botschaft durch die User brachte u.a. dem Low-Budget-Kinofilm „Blair Witch Project“ sehr viel Aufmerksamkeit und eine volle Kasse. Heutzutage schaffen auch viele selbstgedrehte Videos über youtube.com einen plötzlichen Aufstieg ins Rampenlicht.
So versuchten die Macher von StudiVZ auch mit einem Video für Aufsehen zu sorgen. Es wurden mehrere Spots gedreht, die sich mottomäßig an den teilnehmerstärksten Spaßgruppen der Community orientieren.
Zum Beispiel die Gruppe „Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg“:
Ob die über 120.000 Mitglieder, die den Gruppennamen lustig finden auch über den Spot lachen, ist mehr als fraglich.
Der grobe Inhalt: eine Gruppe Vegetarier-Hasser zieht durch die Gegend um Gemüsehändler und Restaurants zu verwüsten. Zwischenzeitlich wird behauptet, dass Vegetarier Mörder seien, weil sie den Tieren das Essen wegessen. Somit ist es vollkommen okay auch welche umzubringen. Die Fleischfresser-Gruppe verschleppt daraufhin einen Vegetarier um ihn in Stücke zerteilt an die Schweine zu verfüttern. Mit lauter Musik untermalt, sucht man vergeblich nach dem Funken Ironie, der nicht für den faden Beigeschmack sorgt.
Am 17. August ist endlich mal wieder ein Afterwork-Special angesetzt. Bislang fanden diese Veranstaltungen immer in unseren Räumlichkeiten statt, jetzt wird Interwall aber sportlich. Es geht mit dem Fahrrad zum Grillen in das wunderschöne Künstlerdorf Worpswede. Wie, wo und vor allem wer wann angekommen ist, wird man später hier nachverfolgen können.