An einem ziemlich gewöhnlichen Mittwoch können manchmal die ungewöhnlichsten Dinge passieren. So heute: Elina und Sarah schickten eine E-Mail an alle Kollegen mit dem genauen Wortlaut:
Guten Morgen liebe Kollegen,
Elina und ich suchen unseren Apfelkuchen, der gestern noch schön verpackt in Alufolie in der Küche stand…
LG, Elina und Sarah
Verschwörungstheoretiker munkeln bereits von einer bevorstehenden Apokalypse, die nur mit Hilfe des Kuchens verhindert werden kann. Gerissene Halunken können schon vor uns an diese Information gekommen sein und versuchen daraus Kapital zu schlagen. Um 10:07 Ortszeit erreichte eine anonyme E-Mail meinen Junk-E-Mail-Ordner.
Das Foto im Anhang schürt meine Bedenken, dass irgendetwas nicht ganz koscher ist…
Liebe Freunde des Laufsports mit Ball,
nach diesem absoluten Debakel, dem Stich ins Herz, oder auch dem weltuntergangnahem Rumgegurke, nach dem absolut desolaten Auftritt der letzten Woche kann ich nur sagen, es wird noch schlimmer.
Am nächsten Sonntag werden die Bremer Fußball Lämmer in der Bayern Arena zum Schaulaufen bestellt.
Problematisch wird sein, das die Gier-Augen von Uli the Evil alles verpflichten werden, was geradeaus laufen kann. Ich denke mal alle Bremer Beteiligten sollten sich mehr auf einen schönen Sonntag im vielleicht ja sonnigen Süden freuen. An dieser Stelle, muss einfach mal gesagt werden Fußball wird überbewertet.
Günther denkt: Dabei sein ist alles. Zu einem Verlierer gehört auch immer ein Gewinner. Wenn alle gut spielen, kann keiner gewinnen. Aufbau Hilfe Süd. Gut gegen Böse. Anmut gegen Unmut. Leidenschaft gegen Jemanden, der Leiden schafft. David gegen Goliath. Wir gegen die Achse des Bösen. Nord gegen Süd…Gedanken hin oder her, ich fürchte es gibt eine 0:5 Klatsche.
Und damit ist leider noch nicht der Gipfel des Bösen erreicht. Genau zu diesem Zeitpunkt der Saison, der wahrhaftig besser hätte laufen können, kommen dann noch Klaus und Klaus ins Spiel…
Mit diesem Song
Lieber Klaus, lieber Klaus:
WIR SIND KEIN STERN! WIR SIND DIE SONNE…
Also liebe Tipp-Freunde, wer noch nicht getippt hat, sollte dies schleunigst erledigen: www.erdinger-tippspiel.de
Hinweis des Verfassers: ALLE Mitspieler die einen, oder den wirklichen Bayern Sieg vorhersagen, werden unmittelbar aus dem laufenden Wettbewerb ausgeschlossen.
Herr O.K. vom Rechtsausschuss des Vereins Tippgemeinschaft Sauber Sport 2008 hierzu: „Selbstverständlich werden alle Teilnehmer mit einer Siegvorhersage für die Doofen unmittelbar vom laufenden Wettbewerb ausgeschlossen. Wir befinden uns damit ganz klar im Bereich der schmutzigen Punkte, das wollen wir nicht und werden wir hier auch nicht dulden. In keinster Form.“
Der Kakaohersteller mit dem sympathischen Hasen „Quicky“ hat auf einen bewährten, immer wieder funktionierenden Marking-Gag zurückgegriffen. Man nehme einen Animateur, packt Ihn in einen Automaten und lockt die Massen mit der Message „Free Nesquik“.
Der Vorteil gegenüber einer Standard-POS-Aktion mit Promotern, die einem Kakao-Tüten in die Hand drücken ist und einen Text runterrattern, wie toll und lecker das Produkt schmeckt, ist der erstaunliche Sympathie-Faktor, der diesen Maschinen immer wieder entgegengebracht wird.
Wie das Video zeigt, haben die Leute Spaß, machen jeden Quatsch mit und erzählen Ihren Freunden und Bekannten von dem Erlebnis.
Damit die Welt auch etwas davon hat, wird das Video bei YouTube eingestellt und fertig ist eine erfolgreiche Marketing-Kampagne.
Die Redaktion der Bremer BILD-Zeitung führte in dieser Woche einen Behörden-Check aus. Neben Kfz-Zulassungsstelle und dem ServiceCenter Mitte wurde auch die GEWOBA auf Herz und Nieren geprüft.
Und das Testergebnis ist mehr als erfreulich. Lediglich die Erreichbarkeit der Zentrale wurde durch unzureichende Parkmöglichkeiten mit zwei von fünf Stempeln gerügt. Für Gebühren (keine), Wartezeit (kaum) und Internetauftritt (äußert übersichtlich und informativ) gab es dagegen die Höchstwertung von fünf Stempeln. Bei der Website wurden besonders die Informationen über die Mietangebote und die mögliche Online-Beratung gelobt.
Für die GEWOBA-Homepage setzte Interwall die technische Konzeption um, integrierte zahlreiche Features und freut sich an dem sehr guten Testergebnis beteiligt zu sein.
Wenn ich jetzt behauptet würde, dass ich als Primus die Schulbank drückte, würde ich mit der Aussage nicht nur übertreiben, sondern schlichtweg lügen. Schuld daran ist natürlich größtenteils das Fach Mathematik.
Ein kleiner Mathematik-Test frischte meine schlechten Erinnerungen auf und sorgte für große Ernüchterung. Zum Glück muss ich nie wieder in die Schule…
Der Test umfasst 13 Fragen und passt sich mit steigendem Schwierigkeitsgrad dem jeweiligen Jahrgangsniveau an: Zum Test