Interwall Blog

Dienstag, 22. Januar 2008 von Aaron Wagner

…anders kann ich mir den Spot nicht erklären. Während bei uns die Heidi Klum genüsslich vor der Kamera diverse BigMacs vertilgt, pflegen die Japaner eine andere Art der aufmerksamkeitsstarken Vermarktung.

Vorsicht: Nichts für Epileptiker!


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Freitag, 18. Januar 2008 von Aaron Wagner

Es soll wieder gefeiert werden…

Afterwork - Was machen wir?

  • St. Patrick’s Day - Von Bier (grün) über Musik (grün) bis Verkleidung (grün) (33%, 10 Stimmen)
  • Bowlen - Von Abräumen über Pudel bis Strike (30%, 9 Stimmen)
  • Gesellschafts-Spiele - Von Activitiy über Monopoly bis TABU (10%, 3 Stimmen)
  • Karaoke/SingStar - Von Abba über Madonna bis Van Halen (27%, 8 Stimmen)

Bisher abgegebene Stimmen: 30

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Mittwoch, 16. Januar 2008 von Aaron Wagner

Erwachsen sein, bringt seine Vorteile: Wir können Autofahren, sind voll geschäftsfähig, können selbst entscheiden was wir anziehen und wann wir nach Hause gehen.
Aber es gibt auch Situationen, in denen man an einem Spielplatz vorbeiläuft in Gedanken bei der Steuererklärung, die man noch abgeben muss ist und sich im Stillen wünscht wieder ein Kind zu sein und rumzutollen. Bisher können Riesenrutschen, Plastikautos und Trampoline eigentlich nur in Verbindung mit skeptischen Blicken der Altersgenossen genutzt werden. Abhilfe schafft das Towabu, das für die Junggebliebenen unter uns einen “Ü18-Abend” veranstaltet.
Am 4. Februar kann von 20-23 Uhr die innere Uhr in die Kindergartenzeit zurückgestellt und Bällebad und Hüpfburg unter Beschlag genommen werden.


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Freitag, 11. Januar 2008 von Aaron Wagner

Vorletzte Woche wurde eine Umfragefunktion in den Blog integriert. Da soweit ich weiß noch kein Afterwork geplant ist, bietet sich jetzt eine günstige Gelegenheit für eine Abstimmung. Zuerst wollen wir Vorschläge sammeln, die dann am Montag zur Abstimmung bereitstehen. Jeder Interwaller darf eine Aktivität/Ortschaft für ein stimmungsvolles Afterwork nominieren. Auch Vorschläge von Nicht-Interwallern nehmen wir gerne entgegen.


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von Inga Engelhardt

Gut viele von euch kennen ihn sicher aus der Agentur oder vom Arbeitsweg, wenn er jeden Morgen, wie ungefähr 75% der Mitarbeiter von Interwall mit der Straßenbahnlinie 3 das Europahafen-Gebiet betritt.
Jeden Tag erscheint er, in den Augen diesen tiefgreifenden, melancholischen Blick und das wirre Haar perfekt gestylt und stets pünktlich in der obersten Etage des Port 04.
Aber … wer ist Henry eigentlich? Was macht er hier?

Er arbeitet! Was denn sonst ..? Gut, vielleicht nicht so wie die anderen Interwaller:
Den ganzen Tag am PC sitzen, Banner erstellen, mit Kunden telefonieren und über den neuesten Boulevard-Kram zu quatschen, ist nicht so seine Attitüde.
Nein! Henry’s Arbeit ist eine andere…
Und auch wenn er ein vielbeschäftigter Arbeiter und Kreativer ist, der nebenbei für die gute Stimmung in der Agentur zuständig ist, hat er doch Zeit gefunden sich für ein kurzes Gespräch mit mir zusammenzusetzen… auf dem Boden.

Inga:
„Henry, das wirft bei mir gleich die erste Frage auf. Du arbeitest gerne und vorzugsweise auf dieser Luftebene der Etage?“

Henry:
„Körperbedingt ist mir das leider anderes nicht möglich, aber es hat auch seine Vorteile:
Ich kann anstatt neben den Schreibtischen unter ihnen hindurch laufen, was nicht nur Zeit spart, sondern auch noch Spaß bringt, da alle einen Schrecken bekommen, wenn ich auf einmal auf/unter/neben ihren Füßen stehe. In den Pausen kann ich auf den Sonnenflecken, die durch die großen Fensterscheiben des Hochhauswürfels fallen, liegend bestimmt besser als alle anderen in ihren Sitzsäcken entspannen. Obwohl ich die auch noch mal ausprobieren muss. Vielleicht wenn Olli nicht gerade in der Nähe ist…“

Inga:
„Olli .. womit wir schon bei der nächsten Frage wären.
Ich persönlich kenne dich ja nun knapp eine Woche, kürzer als wahrscheinlich alle anderen hier aber Olli kennt dich schon lange. Ihr habt ein außerordentlich gutes Verhältnis zueinander. Stimmt das?“

Henry:
„Ja, Olli und ich sind so was wie beste Kumpel und Lebenspartner gleichzeitig. Fünf Jahre leben wir jetzt schon zusammen, seit er mich aus dem Heim geholt hat und bisher ist immer alles gut gelaufen. Er verteidigt mich auch, wenn mal wieder das böse Gerücht aufkommt, ich hätte künstliche Wimpern und eine zu große Ähnlichkeit mit Melanie Griffith .. an mir ist nämlich alles echt. Dafür kann ich mit meinem Gebelle HSV-Fans vertreiben.“

Inga:
„Gut Henry eine Frage hätte ich noch:Wie verbringst du deine Mittagspause?“

Henry:
„Oh ich ziehe dem Kantinenfraß deutlich die Überreste in der Küche oder meinem eigenen Essen vor. Wenn ich Glück habe, gehen Olli und ich auch mal spazieren.“

Ich bedanke mich für das Gespräch bei Henry, was er mit einem Augenzwinkern abwinkt… Zum Abschied drückt er mir noch seine feuchte Nase auf den Handrücken und verschwindet dann mit einem leichten Schwanzwedeln um die nächste Ecke.


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