Das ich nicht lache… Jürgen Klinsmann
Was in der Säbener Str. wohl alles passiert, dass sämtliche alte Bekannte, mit denen man sich im Bösen getrennt hat wieder Jahre später anheuern, ist mir echt ein Rätsel.
Kleiner Marketing-Tipp: Nicht in Bandenwerbung investieren. Ab der Saison 2008/2009 wird die Werbetonne ihr Comeback erleben!
Welche Frau kennt das nicht?
Die Haare sitzen, das Make-up ist gelungen aufgetragen, mit dem Lippenstift ist ein grandioser Kuss-Mund gezeichnet. Ein letzter Blick in den Spiegel und dieser sagt einem: Perfekt! Der Tag kann beginnen.
Doch, leider, leider, leider gibt es doch immer noch die Handtasche, in der sich die Brieftasche befindet, in deren Tiefe sich ein Foto versteckt (meist der Führerschein), dass einen an eine Zeit erinnert, wo eben der Bad-Hair-Day in Kombination mit längst verdrängten Trends ein Abbild des Schreckens bildete.
Wir konnten einer Interwall-Mitarbeiterin ein Foto entlocken (DANKE) und gestalten mal ein kleines Quiz.
Wer ist hier abgebildet?
Kleiner Tipp: Es ist nicht Henry… ![]()
PS: Weitere Jugendsünden können gerne eingereicht werden. Wer Mut beweist, tut was für sein Karma!
Nach dem Aufstand der Blogger und diversen Foreneinträgen hat XING die Werbung auf Profilen von Premiumusern vorerst eingestellt.
Im offiziellen Newsbereich lässt XING verlauten:
“Seit Samstag, den 05. Januar 2008, sind die Profilseiten von Premium-Mitgliedern generell frei von Werbung. Wir reagieren damit auf das anhaltende Feedback, wonach die Mehrheit unserer Premium-Mitglieder keine Werbung auf ihren Profilseiten für Basis-Mitglieder wünscht. Wir bedauern es sehr, dass wir die Situation falsch eingeschätzt haben. Dafür möchten wir uns bei Ihnen entschuldigen.
Die XING-Plattform ist somit für alle Premium-Mitglieder werbefrei. Dies betrifft sowohl die eigene Profilseite als auch die Nutzung der XING-Plattform an sich. Basis-Mitglieder sehen Werbeeinblendungen auf der Startseite, den Profilseiten von anderen Basis-Mitgliedern, den Such- und den Suchergebnisseiten sowie weiteren Seiten.”
Die Onlineplattform XING hat sich mit seinem neuen Erlösmodell gleich zum Jahresanfang die eigentlich sehr guten Imagewerte mit einem Großteil der Community verscherzt. Neuerdings werden Werbebanner auch auf den Profilseiten der zahlenden Mitglieder geschaltet. Durch den Monatsbeitrag ist man zwar von Werbeeinblendungen befreit, aber kann auf seinem Profil auch nicht nachvollziehen, was dort eigentlich geschaltet wird. So kam es jetzt zu dem Zwischenfall, dass ein Mitarbeiter der Deutschen Bank einen Banner von .comdirect auf seiner digitalen Visitenkarte “präsentierte”. Es fehlt auch an einer klaren Abgrenzung, dass die Werbung nicht zum Profil gehört.
Es folgte eine Welle der Entrüstung und in XING-Foren wurden bittere Kommentare gestreut.
Kurzfristige Reaktion von XING: Eine Opt-Out-Lösung für zahlende Mitglieder.