Der Schweizer Video-Künstler Guillaume Reymond entwickelte im Rahmen einer Projektarbeit einen interessanten Stop-Motion-Clip. Als Videospiele noch in den Kinderschuhen steckten, sorgten Spiele wie Tetris trotz grobpixeliger Grafik für enormen Spielspaß und gelten heute noch als Kult schlechthin. Guillaume Reymond setze mit ein paar Leuten, bunten Sweatshirts und ein paar Stunden Zeit den Klassiker in eine Gameboy-freie Version um.
Nach einer kleinen Urlaubspause meldet sich der Agentur-Blog auch zurück. Erstmal: Frohes Neues!
Mit einem Glas Sekt in der Hand konnte jeder am Silvesterabend Angela Merkel bei der Neujahrsansprache an das Volk lauschen. Die Kanzlerin sprach viele wichtige Punkte an. Allerdings hat sie in ihrer Rede den Punkt „Online“ leicht vernachlässigt. Aber kein Problem, liebe Angie, den Punkt werde ich dann mal übernehmen.
Meiner subjektiven Wahrnehmung nach gehören Sozial Netzwerk-Websites wie XING, facebook, StudiVZ und MySpace zu den Gewinnern des Jahres.
XING hat sich erfolgreich von seinem alten Namen „openBC“ getrennt und die Pforte zur weltweiten Vernetzung geöffnet.
Die StudiVZ-Macher konnten sich neben 4 Mio. Nutzern auf einen riesigen Batzen Geld freuen („über 50 Mio. unter 100 Mio. Euro).
MySpace und Facebook wachsen in den USA in exorbitante Dimensionen. Auch in Deutschland finden die Angebote immer mehr Anklang.
Natürlich konnte auch Google wieder wachsen und satte Gewinne einstreichen. Und von YouTube und Konsorten brauche ich nicht zu sprechen.
Ob die Online-Netzwerke auch 2008 wieder auf der Gewinnerseite stehen, wird sich zeigen. Durch die Datenspeicherung entsteht ein großer Eingriff in die Privatsphäre, der die Meinungen der User spaltet.
Weil StudiVZ die Nutzerdaten für kommerzielle Zwecke nutzen möchte, muss sich die Plattform seit Ende 2007 mit Besucherverlusten und weiteren Imageverlusten rumschlagen.
Ich persönlich bin auf alle Fälle auf den neusten Trend gespannt, weil ich in der Hinsicht auch nur grobe Vorahnungen habe, was da in Zukunft auf uns zukommt.
Auf jeden Fall wünsche ich allen einen tollen Start in das Erfolgsjahr 2008!
„Kinder, welches Eis soll ich euch den mitbringen?“
„Ich hätte gerne ein Vanille-Eis!“
„Und ich eins mit iPod Shuffle!“
Dieses Szenario ist in Brasilien ein Ding der Möglichkeit geworden. Das Kibon-Eis von Unilever gibt es neuerdings mit Musik. Um Aufmerksamkeit zu erzeugen und den Absatz zu fördern, wurden 10.000 von Apple’s kleinsten MP3-Playern in das Eis-am-Stiel implantiert.
Einziges Problem: Um die iPods vor Wasser- und Frostschäden zu schützen, wurden diese in einer speziellen Schutzhülle verpackt, die sich auch nicht vom direkten Erfühlen von dem Original-Eis unterscheidet.
Allerdings war bei der Aufmachung kein Platz mehr für Zutaten, die der gustatorischen Wahrnehmung gelten.
Wer das „Pech“ hat und „nur“ einen iPod in seinem Eis entdeckt, muss sich also solange weitere Exemplare nachkaufen, bis ein echtes Eis dabei ist. Ladegerät und Handbuch können über eine Call-In-Nummer kostenlos geordert werden.
Versuchen wir einfach den Mantel des Vergessens über den schwarzen Champions-League Dienstag zu legen…
Kurz gesagt: Das war einfach nichts……
Aber andererseits steht nun eine wesentlich reizvollere Aufgabe bevor – wir haben nun die Möglichkeit nicht nur 2 Ziele der Bayern zu verhindern, nein, wir können den lieben Münchenern jetzt sogar in allen 3 von Ihnen angepeilten Zielen gehörig ein Bein stellen. Der Weg nach Manchester, liebe Bayern, geht aller Voraussicht nach nur über Bremen.
An diesem Wochenende steht nun der letzte Spieltag der Hinrunde auf dem Programm. Zu Gast im Weserstadion ist Bayer 04 Leverkusen, die sicherlich nicht ganz so einfach wie Bielefeld zu bezwingen sind. Meine vorsichtige Prognose lautet deshalb auch nur 5:0 für Werder.
Wer noch nicht getippt hat, sollte dies nun schleunigst erledigen.
„Wenn sich ein Spieler direkt nach dem Abpfiff so einer Partie hinstellt und lauthals über den UEFA-Cup jubeln würde, dann hätte er einen Schaden, dann muss er gegen die Wand gelaufen sein.“
(Thomas Schaaf über einige enttäuschte Spieleräußerungen nach der Partie in Piräus)
Am Sonntag dem 16. Dezember ist ein Mord angekündigt. Puh, ist ein Sonntag. Dann bin ich ja zumindest aus dem Schneider. Aber auch alle anderen Kollegen und Nachbarn brauchen sich keine Sorge machen. Der Europahafen dient als Kulisse für den neuen Bremer Tatort „Feuerstelle“, der seit dem 15. November im Auftrag von Radio Bremen und dem WDR produziert wird.
Da die Dreharbeiten neben dem Sonntag noch auf die Abendstunden fallen, bittet die BREMEDIA PRODUKTION GmbH, dass an diesem Tag die Überseestadt möglichst belebt aussieht.
Natürlich muss ein freier Sonntag nicht geopfert werden, aber wenn in den Büros und Geschäftsräumen die Lichter eingeschaltet bleiben, wäre das für die Leute vom Film schon eine große Unterstützung.
Sozusagen die Gegenaktion zu der am 08. Dezember stattgefundenen „Licht aus“-Aktion…
Der Tatort wird übrigens im Frühjahr 2008 ausgestrahlt.